Wer bin ich?

Mein Name ist Henning Schünhof. Ich bin 59 Jahre alt und in Winninghausen zu Hause. Dort bin ich aufgewachsen, dort lebe ich mit meiner Frau. Wir haben zwei Söhne.
Seit Januar 2021 bin ich Bürgermeister der Stadt Barsinghausen. Zuvor habe ich viele Jahre bei einer Maschinenbaufirma in Rinteln gearbeitet, zuletzt als Teamleiter für Produktionslogistik und Produktionsplanung. Diese Erfahrung prägt meine Arbeit bis heute: gut planen, Verantwortung übernehmen und dafür sorgen, dass aus Entscheidungen konkrete Ergebnisse werden.

Mein Weg in die Kommunalpolitik begann im Ehrenamt. Seit meiner Jugend bin ich in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv. Fast 20 Jahre war ich Ortsbrandmeister in Winninghausen, sechs Jahre stellvertretender Stadtbrandmeister. Außerdem engagiere ich mich im Dorfgemeinschaftsverein und seit 1985 in der SPD. Bevor ich Bürgermeister wurde, gehörte ich sechs Jahre dem Rat der Stadt Barsinghausen an.

Wenn ich nicht für die Stadt unterwegs bin, koche ich gern mit und für meine Familie, lese skandinavische Krimis oder fahre mit dem Wohnwagen an die Ostsee.



Warum möchte ich weitermachen?

Als ich 2021 Bürgermeister wurde, wollte ich dafür sorgen, dass aus guten Ideen konkrete Projekte werden. In den vergangenen fünf Jahren haben wir gemeinsam viel erreicht und wichtige Vorhaben auf den Weg gebracht – vom Neubau der Wilhelm-Stedler-Schule über die Investitionen in unsere Feuerwehren und das neue Wasserwerk bis zur Ansiedlung neuer Unternehmen.

Einige Projekte sind bereits abgeschlossen, andere werden gerade gebaut oder vorbereitet. Ich kandidiere erneut, weil ich diese Arbeit fortsetzen und zu Ende bringen möchte. Gleichzeitig stehen die nächsten großen Aufgaben an: die Sanierung des Schulzentrums Am Spalterhals, die Umsetzung unseres Grundschulkonzeptes, des Innenstadtkonzeptes, ein neues Hallenbad und die weitere Stärkung unserer Ortsteile.
Ich kenne die Aufgaben, die Partner und die Abläufe. Und ich weiß, was nötig ist, damit aus einer Entscheidung am Ende ein fertiges Projekt wird. Wir haben viel erreicht – aber wir sind noch nicht fertig.


So arbeite ich

Große Ankündigungen liegen mir nicht. Mir ist wichtiger, solide zu planen, klare Prioritäten zu setzen und dafür zu sorgen, dass das, was wir beschließen, am Ende auch umgesetzt wird. Dabei heißt es, mit beiden Füßen auf dem Boden zu bleiben und aus den Möglichkeiten, die wir haben, das Beste für Barsinghausen zu machen.
Gerade bei großen Projekten läuft nicht immer alles nach Plan. Dann kommt es darauf an, Lösungen zu finden, Entscheidungen zu treffen und dranzubleiben.
So habe ich in den vergangenen Jahren gearbeitet – sachlich, verlässlich und mit dem Blick darauf, was Barsinghausen konkret voranbringt.